Neuer Geschäftsführer im Diakoniewerk – Udo Horwat folgt Sieghard Schilling

Auch Udo Horwat ist bereits seit mehreren Jahrzehnten für das Diakoniewerk tätig, zuletzt als Fachbereichsleiter der Suchtkrankenhilfe und Prokurist. Der 60-Jährige spricht von sich als einem „Kind der Region Rhein-Ruhr“, wurde in Oberhausen geboren und wohnt aktuell mit seiner Familie in Bottrop. Bereits vor seinem Wechsel in die Geschäftsführung stand Horwat in engem Austausch mit Sieghard Schilling und Ruth Stratmann und möchte den eingeschlagenen Weg weitergehen: „Ich stehe dafür, dass das Diakoniewerk Duisburg sich weiterhin eng an den Bedürfnissen seiner Klienten orientiert. Wir möchten die Sozial- und Arbeitsmarktpolitik nach wie vor aktiv mitgestalten und den Hilfebedürftigen eine Stimme geben – in Duisburg, aber auch über die Grenzen der Stadt hinaus.“ Horwat war 12 Jahre lang Mitglied der kommunalen Gesundheitskonferenz und engagiert sich u.a. landes- und bundesweit in den evangelischen Fachverbänden der Suchthilfe. Dazu besucht er mehrmals im Jahr die Verbandstreffen in Berlin und Düsseldorf und sammelt Anregungen und Impulse für eine Weiterentwicklung des Diakoniewerkes.

Zum Werk gehören neben den Hauptstandorten in Duisburg auch ausgewählte Angebote in Wesel, Dinslaken und Kempen. An allen Standorten und in allen Bereichen gibt es immer wieder aktuelle Themen, wie z.B. 2017/18 das 10-jährige Bestehen des Kaufhauses der Diakonie (KaDeDi) in Wesel, den Start der stationären Jugendhilfeeinrichtung „Scheifeshütte“ in Kempen und den Umzug der Einrichtungen „You@tel“ und „pro kids“ in Duisburg. Bei den ständig wachsenden Herausforderungen an die Arbeit im Diakoniewerk möchte Udo Horwat gemeinsam mit Ruth Stratmann besonders die Gesundheit seiner Mitarbeiter im Blick behalten. Beide sind überzeugt: „Gut ausgebildete, zufriedene und gesunde Mitarbeiter arbeiten besser und motivierter.“ Horwat ergänzt: „Unser erster Gesundheitstag am 8. September 2017 ist von den Mitarbeitenden sehr gut angenommen worden. Wir engagieren uns intensiv für ein betriebliches Gesundheitsmanagement unter anderem mit Unterstützung der Techniker Krankenkasse.“ Auch privat achtet der studierte Diplom-Sozialwirt und Psychotherapeut auf die nötige Work-Life-Balance: Mit Jogging, Fitness, Kunst und Reisen findet er einen Ausgleich zu seiner vielschichtigen Arbeit.

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