Willkommen auf den Seiten des Diakoniewerkes Duisburg GmbH!

Auf unseren Internetseiten finden Sie wichtige Informationen rund um unsere Leistungen und Angebote.

Aktuelles aus dem Diakoniewerk  
  
 

Die Malzeitler stellen im Abteizentrum aus!

Unter dem Titel Seelenleuchten stellen die Malzeitler vom 3. September bis zum 3. November ihre Bilder im Abteizentrum Duisburg aus.
Öffnungszeiten: montags bis freitags 8 bis 20 Uhr,
am Wochenende auf Anfrage
Abteizentrum Hamborn, An der Abtei 1, 47166 Duisburg - Hamborn
Hier klicken, um mehr zu lesen.

Loveparade in Duisburg - Zeit zum Umdenken

Wir sind erschüttert und traurig über die Ereignisse des vergangenen Samstages. Unsere Gedanken sind bei den Familien und Freunden der Opfer. Ihnen wünschen wir Wege zu finden, mit ihrem Verlust umgehen zu können.

Unser Mitgefühl gilt auch allen, die verletzt wurden und körperlichen und seelischen Schaden genommen haben. Alle, die als Rettungskräfte und Helfer beteiligt waren, haben unseren größten Respekt. Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Werkes müssen ihre traumatischen Erlebnisse aufarbeiten.

Den Verantwortlichen wünschen wir Kraft und Stärke, Verantwortung zu übernehmen, im Sinne der Opfer dafür zu sorgen, dass dieses schreckliche Unglück schnell aufgeklärt wird und Konsequenzen daraus gezogen werden können.

Die Geschäftsführungen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diakoniewerkes Duisburg GmbH und des Diakonischen Werkes Duisburg

 

"Life"
Projekt unterstützt Frauen auf ihrem Weg in die Arbeitswelt!

"LIFE" ist ein Stadtteilprojekt des ESF – Bundesprogramms „Soziale Stadt – Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ). Gefördert wird es vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union.

Ziel ist es, Frauen auf ihrem Weg in die Arbeitswelt zu unterstützen und zu begleiten.

Das Projekt wendet sich an Frauen, die

  • derzeit ohne Job sind und Ihre Situation verändern möchten,

  • ein Stück weit eigenständiger und unabhängiger werden wollen,

  • im Stadtteil Hochfeld oder in der näheren Umgebung wohnen,

  • sich auf diesem Weg Begleitung wünschen.

Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen werden Stärken, Neigungen und Verbesserungspotentiale ermittelt. Darüber hinaus werden Kenntnisse, die zum Einstieg in die Berufswelt benötigt werden, vermittelt. Die Teilnehmerinnen werden bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen und bei der Praktikums- und/oder Arbeitsstellen unterstützt.
Das Angebot ist kostenlos!

Ihre Ansprechpartnerin: Simone Rodenbach, Tel.  0203 9313 – 711
E-Mail: simone.rodenbach@diakoniewerk-duisburg.de

 

Mittendrin in Neuenkamp - Ehrenamtliche Unterstützung gesucht!

Der Stadtteiltreffpunkt „Mittendrin in Neuenkamp“ des Fachbereichs Kinder, Jugend & Familie will seine Angebote für die Bürgerinnen und Bürger erweitern.

Für die Durchführung der folgenden Angebote werden noch dringend ehrenamtliche Helfer gesucht:

  • Spiel- und Bastelangebote für Kinder im Alter von 5 – 11 Jahren
  • Vorbereitung und Organisation eines Frauenfrühstück
  • Förderunterricht
    - für Grundschulkinder in Kooperation mit der Schule
    - für Jugendliche in Mathematik, Englisch und Deutsch
    - Deutschsprachkurs für türkische Frauen
  • Kochkurs für Teenys

Wer Interesse daran hat, ehrenamtlich bei diesen Angeboten mitzumachen oder vielleicht sogar selbst eine Angebotsidee hat, meldet sich bitte bei Heike Tilgner, Tel. 93137-42.

Weitere Informationen zum "Mittendrin" - hier klicken!


Youtel - Lust auf Zukunft

„Youtel“ ist ein neues Angebot des Diakoniewerkes, welches sich an wohnungslose junge Menschen richtet, um mit ihnen gemeinsam Perspektiven für ihre Zukunft zu entwickeln. Zielgruppe der Einrichtung sind junge Erwachsene im Alter von 16 – 25 Jahren, die obdachlos sind. Diese Personengruppe macht mittlerweile über 40 % der Erstvorsprechenden in der Zentralen Anlauf-, Beratungs- und Vermittlungsstelle aus.

Mehr Informationen - hier klicken!
 

Diakoniewerk stellt den Jahresbericht 2009 vor

Der Geschäftsbericht 2009 erscheint in einer kürzeren Fassung und in einem neuen Layout. Er enthält aber weiterhin umfassende Inhalte, da er für unseren internen Bereich auch den Zweck erfüllen soll, Teil unseres eigenen „Geschichtsbuches“ zu sein.

Vor dem Hintergrund der großen Herausforderungen im Bereich der Sozialwirtschaft, wird in diesem Jahresbericht noch mal deutlich gemacht, worauf es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Diakoniewerk ankommt.

Hier klicken, um den Geschäftsbericht zu lesen.
 


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Kreiskirchentag auf dem Burgplatz zu Gast!

Am 12. September findet der Evangelische Kreiskirchentag Duisburg auf dem Burgplatz statt. Unter dem Motto "Wir sind so frei" stellen sich auch diesmal wieder Einrichtungen und Dienste der Ev. Kirche und ihrer Diakonie vor.

Der Kreiskirchentag fällt zeitlich mit dem 400 jährigen Jubiläum der Generalsynode zusammen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind zu diesem Fest eingeladen.

Neben einem Bühnenprogramm wird es auch wieder den Markt der Möglichkeiten geben, in dessen Rahmen sich die Gemeinden, Einrichtungen und Dienste präsentieren werden.

 

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Offizielle Eröffnung der Integrationsabteilung
"Service der Diakonie" SedeDi

Am 7. April wurde die Integrationsabteilung "Service der Diakonie" (SedeDi) im Rahmen einer kleinen Feierstunde offiziell eröffnet. Das SedeDi bietet Beschäftigungmöglichkeiten für Menschen, die mindestens zu 50% schwerbehindert sind.
In Duisburg mit knapp 500.000 Einwohnern leben ca. 55.000 behinderte Menschen, von denen 1.700 bei der Arbeitsverwaltung als arbeitslos registriert sind. (lt. Sozialbericht der Stadt Duisburg)
Das Diakoniewerk verfügt mit dem Fachbereich Arbeit & Ausbildung über Erfahrungen in der Aktivierung, Qualifizierung, Beschäftigung und Vermittlung von am Arbeitsmarkt benachteiligten Menschen, zum Teil auch mit Lernbehinderungen. Unter Einbeziehung dieser Kompetenzen und der vorhandenen Infrastruktur soll die Integration behinderter Menschen in den regulären Arbeitsmarkt als weiteres Aufgabenfeld aufbauen durch individuelle Vermittlungshilfen und die Gründung von Integrationsprojekten.
---------------------------------------------------------------------------------------------------Diakoniewerk feuert den MSV an! 
Die Bewohner des Gruppenorientierten Sozialen Lebenstrainings freuen sich: Dank der großzügigen Spende von 20 Freikarten ging ein großer Wunsch in Erfüllung: ein Life-Spiel in Duisburgs schöner Arena zu sehen.

Der MSV zeigte ein Herz für die sozial Benachteiligten und war sofort mit Engagement zur Stelle! Die so Beschenkten wollen sich bedanken, indem sie mit dem gleichen Einsatz durch lautstarkes Anfeuern dem MSV Duisburg zum Sieg verhelfen.
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Geschäftsführer des Diakoniewerkes Duisburg kritisiert die Sperrung von Haushaltsmitteln für Eingliederungsleistungen für Arbeitslose

Der Geschäftsführer des Diakoniewerkes Duisburg, Sieghard Schilling, nimmt die Pressemitteilung zum Thema „Sperrung von Haushaltsmitteln für Eingliederungsleistungen für Arbeitslose“ des Diakonischen Werkes der Ev. Kirche in Deutschland auf. Hierbei geht es um die aktuelle Verabschiedung des Bundeshaushaltes für den Bereich Arbeit und Soziales, die vorsieht, dass Eingliederungsmittel in Höhe von 600 Mio. € und Mittel für die Jobcenterverwaltung in Höhe 300 Mio. € gesperrt werden sollen.  

Der Präsident des Diakonischen Werkes der EKD, Klaus-Dieter Kottnik, sagt dazu folgendes: „Die Regierung fordert ständig von Arbeitslosen, sich aktiv um Arbeit zu bemühen und sich auch dafür weiter zu qualifizieren. Dann kann sie aber auf der anderen Seite nicht 10 % der Mittel für solche Fördermaßnahmen sperren… Diese abrupten Mittelkürzungen machen es den Trägern von Beschäftigungsmaßnahmen und Jobcentern schwer, geplante Maßnahmen auch wirklich umzusetzen.“

Sieghard Schilling befürchtet, dass dieses auch Folgen für die Angebote für arbeitslose Menschen in Duisburg haben wird.
Neben der schwierigen Haushaltslage der Stadt Duisburg bedeuten diese Kürzungen weitere massive Verschlechterungen für unser Gemeinwesen. Die ARGE und die Träger, die in den letzten Jahren versucht haben, die prekäre Situation vieler Menschen, die arbeitslos geworden sind, zu mildern, werden ihrer Möglichkeiten beraubt.
Schilling fordert deshalb von allen politisch Verantwortlichen, Protest zu erheben. Es kann nicht sein, dass bundespolitische Entscheidungen die Kommunen und vor allen Dingen die Menschen, die in den Kommunen leben, vor unlösbare Probleme stellen.
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10 Jahre Werk-statt-Schule
„Niemand soll verloren gehen“


Seit 1999 werden im Projekt „Werk-statt-Schule“ schulpflichtige Jugendliche betreut, die so gravierende Fehlzeiten haben, dass sie mit schulischen Möglichkeiten nicht mehr in die Regelschule integrierbar sind und die sich in die Schulverweigerung zurückgezogen haben. Diese SchülerInnen können durch die Teilnahme am Werk-statt-Schule-Projekt ihren illegalen Status als Schulverweigerer beenden und über die Erfüllung ihrer Schulpflicht hinaus sogar den Hauptschulabschluss nach Klasse 9 anstreben.

Werk-statt-Schule als gelungenes Kooperationsbeispiel von Schule und Jugendhilfe:
Werk-statt-Schule kooperiert mit fünf Gemeinschaftshauptschulen und zwei Gesamtschulen. Die Schulen unterstützen Werk-statt-Schule durch die Freistellung von Lehrkräften für den Unterricht und durch die Entsendung von Kontaktlehrern zu regelmäßigen Treffen, bei denen potentielle Interessenten für das Projekt vorgestellt werden.
Ziel von Werk-statt-Schule ist es, die Jugendlichen schrittweise wieder an schulisches Lernen heranzuführen, eine Lernmotivation aufzubauen und ihnen darüber hinaus eine berufliche Orientierung zu vermitteln. Die Kombination von Werkpraxis, intensiver sozialpädagogischer Betreuung und Unterricht in Kleingruppen hat nicht nur bewirkt, dass ca. 2/3 der SchülerInnen, die im Projekt ihre Schulpflicht erfüllten, den Hauptschulabschluss nach Klasse 9 erhielten.

Wesentlich ist auch die persönliche Stabilisierung der Schüler. Bei vielen der SchülerInnen konnten die persönlichen Ressourcen so gefördert werden, dass sie auch über ihren Aufenthalt in Werk-statt-Schule hinaus ihre Berufs- und Lebensperspektive weitgehend eigenständig planen konnten.

Klar erwiesen hat sich, dass Gründe von Schulverweigerung meist vielseitig sind und neben schulischen vor allem familiäre und gesellschaftliche Aspekte beinhalten. Die Berücksichtigung eines besonderen Erziehungsbedarfs und am Einzelfall orientierte Interventionen sind in der Struktur der Regelschule jedoch kaum möglich. Hier ist eine Ergänzung zwischen den zentralen Aufgaben der Schule und Leistungsbereichen der Sozialpädagogik sinnvoll und genau dadurch hat sich die enge Zusammenarbeit von Werk-statt-Schule mit den Kooperationsschulen bewährt.

 

        

 

 

 

 

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Die Angebote des Fachbereichs Arbeit & Ausbildung sind: